Germany takes a 2-day rest, simple yet interesting tool for forcing repetition

Monday, June 16, 2014

Germany in 1912 is taking a rest for two days. I'm about a third of the way through the images I have.

Why Germany in 1912? Well, the book where the images come from was published exactly then (next volume was 1913), and there's something about books published just before the war that draw me. They are a final snapshot of a Europe that turned into something completely different in the space of a few years, and the last few years hold something akin to nostalgia even though I was never there.

And now to the "tool for forcing repetition". I'm not sure how else to put it. The tool is here:

http://ikindalikelanguages.com/re/

It's a very simple idea I had that I proposed to our friend at ikindalikelanguages and interlinearbooks.com who then made it happen (may still be a few bugs). I was listening to something the other day that mentioned a study claiming that one needs to encounter a new word thirty times in order to truly learn it. I haven't been able to find the study but it probably refers to encountering a word thirty times in differing situations. However, the second-best thing may be to force oneself to encounter it thirty times however one can.

So how does one do that? Well, you could find a book and read it thirty times. Or you could read one sentences thirty times and go on to the next one. The former is a Herculean task, the latter is probably not possible due to the utter tedium of it all, the inability to stop one's mind from wandering while doing it.

So perhaps if one wants to truly repeat something thirty (or ten, or five, or what have you) times, the best way to do it is the following. Let's take the first paragraph from this article for example and pretend we want to read each sentence a number of times. For the sake of brevity we will do one paragraph five times per sentence instead of the whole article, thirty times per sentence.

Well, first we start with the first sentence.

Poverty Point ist ein archäologischer Fundort im Nordosten des US-Bundesstaates Louisiana.
Then the first and the second.
Poverty Point ist ein archäologischer Fundort im Nordosten des US-Bundesstaates Louisiana.
Das Gelände auf einer Hangkante über der Talebene des Mississippis birgt in Größe und Komplexität einzigartige Erdwerke einer präkolumbischen Indianerkultur, die auf das 18. bis 10. Jahrhundert v. Chr. datiert werden.
Then the first three.
Poverty Point ist ein archäologischer Fundort im Nordosten des US-Bundesstaates Louisiana.
Das Gelände auf einer Hangkante über der Talebene des Mississippis birgt in Größe und Komplexität einzigartige Erdwerke einer präkolumbischen Indianerkultur, die auf das 18. bis 10. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Ihre Erbauer gehörten zu einer Jäger-, Sammler- und Fischer-Kultur, die bereits einfache Keramiken herstellte und das Material für ihre steinernen Werkzeuge über Entfernungen von zum Teil über 2000 Kilometern bezog.
Then the first four.
Poverty Point ist ein archäologischer Fundort im Nordosten des US-Bundesstaates Louisiana.
Das Gelände auf einer Hangkante über der Talebene des Mississippis birgt in Größe und Komplexität einzigartige Erdwerke einer präkolumbischen Indianerkultur, die auf das 18. bis 10. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Ihre Erbauer gehörten zu einer Jäger-, Sammler- und Fischer-Kultur, die bereits einfache Keramiken herstellte und das Material für ihre steinernen Werkzeuge über Entfernungen von zum Teil über 2000 Kilometern bezog. Bei der 38. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees vom 15. bis 25. Juni 2014 soll Poverty Point als Welterbestätte ausgewiesen werden.
Then the first five.
Poverty Point ist ein archäologischer Fundort im Nordosten des US-Bundesstaates Louisiana.
Das Gelände auf einer Hangkante über der Talebene des Mississippis birgt in Größe und Komplexität einzigartige Erdwerke einer präkolumbischen Indianerkultur, die auf das 18. bis 10. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Ihre Erbauer gehörten zu einer Jäger-, Sammler- und Fischer-Kultur, die bereits einfache Keramiken herstellte und das Material für ihre steinernen Werkzeuge über Entfernungen von zum Teil über 2000 Kilometern bezog. Bei der 38. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees vom 15. bis 25. Juni 2014 soll Poverty Point als Welterbestätte ausgewiesen werden. Die Begründung lautet, dass Poverty Point ein herausragendes Bauwerk einer Jäger- und Sammler-Kultur sei, die größte Siedlung im Nordamerika seiner Zeit und möglicherweise „die größte Siedlung von Jägern und Sammlern aller Zeiten“.
Now we've seen the first sentence five times so it drops away. Next would be sentences two to six (then three to seven, then four to eight, etc.) but the text is only five sentences long so the next one is two to five.
Das Gelände auf einer Hangkante über der Talebene des Mississippis birgt in Größe und Komplexität einzigartige Erdwerke einer präkolumbischen Indianerkultur, die auf das 18. bis 10. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Ihre Erbauer gehörten zu einer Jäger-, Sammler- und Fischer-Kultur, die bereits einfache Keramiken herstellte und das Material für ihre steinernen Werkzeuge über Entfernungen von zum Teil über 2000 Kilometern bezog. Bei der 38. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees vom 15. bis 25. Juni 2014 soll Poverty Point als Welterbestätte ausgewiesen werden. Die Begründung lautet, dass Poverty Point ein herausragendes Bauwerk einer Jäger- und Sammler-Kultur sei, die größte Siedlung im Nordamerika seiner Zeit und möglicherweise „die größte Siedlung von Jägern und Sammlern aller Zeiten“.
Then three to five:
Ihre Erbauer gehörten zu einer Jäger-, Sammler- und Fischer-Kultur, die bereits einfache Keramiken herstellte und das Material für ihre steinernen Werkzeuge über Entfernungen von zum Teil über 2000 Kilometern bezog. Bei der 38. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees vom 15. bis 25. Juni 2014 soll Poverty Point als Welterbestätte ausgewiesen werden. Die Begründung lautet, dass Poverty Point ein herausragendes Bauwerk einer Jäger- und Sammler-Kultur sei, die größte Siedlung im Nordamerika seiner Zeit und möglicherweise „die größte Siedlung von Jägern und Sammlern aller Zeiten“.
Then four to five:
Bei der 38. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees vom 15. bis 25. Juni 2014 soll Poverty Point als Welterbestätte ausgewiesen werden. Die Begründung lautet, dass Poverty Point ein herausragendes Bauwerk einer Jäger- und Sammler-Kultur sei, die größte Siedlung im Nordamerika seiner Zeit und möglicherweise „die größte Siedlung von Jägern und Sammlern aller Zeiten“.
Then just five:
Die Begründung lautet, dass Poverty Point ein herausragendes Bauwerk einer Jäger- und Sammler-Kultur sei, die größte Siedlung im Nordamerika seiner Zeit und möglicherweise „die größte Siedlung von Jägern und Sammlern aller Zeiten“.
And that's what the tool does. You decide how many times you want to repeat the text, paste the text in, then click and read the first sentence. Then click and read it again. Then click and read it again. It's a nice way to force yourself to repeat what you are reading, while still retaining that sense of accomplishment in getting through a book bit by bit.

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