La duesma parto dil interviuvo pri Ido en Germania, kun tradukuro anke en Sambahsa

Sunday, September 05, 2010

E nun la duesma parto dil interviuvo (mp3 hike) en la germana pri la Ido-renkontro en Tübingen, tradukita aden Sambahsa ed Ido. La unesma parto esas hike.

And now the second part of the interview (mp3 here) in German on the Ido-renkontro in Tübingen, translated into Sambahsa and Ido. The first part is here.



Deutsch
Sambahsa
Ido
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Groth, dann halten Sie trotzdem Ido für eine vereinfachte und verbesserte Version des Esperanto, die Paar Beispiele, die Sie vorhin gegeben haben, bona jorno, wenn ich mich recht entsinne, das klingt sehr italienisch, um nicht zu sagen lateinisch geprägt, ist es richtig?

Sei vos ho prabh-ye fahamen, Herr Groth, tun ayte yu lakin Ido un simplifiet ed kayjint version os Esperanto, ia pauk exempels, qua yu habte dahn prever, bona jorno, sei prabh-ye mehmo, to swehnt meg italian, kay ne sayge latin-prect, est to prabh?

Se me komprenas vu bone, Herr Groth, vu vidas Ido kam plu simpla e plubonigita tipo di Esperanto, de la kelka exempli quin vu donabas, "bona jorno", to aspektas tre quale la italiana, mem quale la latina, ka to esas justa?

Ja, also, Ido, wie das Esperanto, aus dem es entstanden ist, verzichten eigentlich darauf, wirklich eine Universalsprache zu machen, die dann so verfremdet ist, dass sie niemand mehr erkennt, also wenn man aus allen Sprachen der Welt etwas zusammenmischen würde, dann hätte niemandem Vorteilaufkommen, denn die Paar deutsche Wörter, die wir dort vielleicht finden würden, würden auch nicht weiterhelfen.

Yaghi, Ido, kam Esperanto ex quod id buit gohnen, tyehgve effective-ye makhe un tienxia bahsa, quod tun est tem tarnienihn, quem neti anghen rekehgnet id, tun sei anghen mixiet semject ex vasya mundbahsas, tun brungiet nimen to, iaghi pauk deutsch werds, qua trehviemos ter maghses, neti khakient nahehlpe.

Yes, Ido, quale Esperanto, de qua ol developesis, renegis la ideo di krear vera universala linguo quan nulu povus konocar, do se on mixus omna lingui dil mondo kune, por ke nulu havus avantajo, tale la kelka germana vorti, quin on forsan trovus ibe, nule helpus.
Das heisst, diese Sprache, das Ido, hat es konkreter gemacht, es gibt sechs Wortbildungsprachen, das Russische, das Englische, das Deutsche, das Französische, das Spanische, das Italienische, und aus diesen Sprachen wird versucht die Wortwurzeln herauszuextrahieren und dann wird gekuckt ob das geht, ob es sich nicht mit andern Wörtern zu Konflikten führt, und dann wurden diese Wortlisten gemacht,
To maynt tod bahsa, Ido, hat concreter act, sont six werdsurcenbahsas, rusk, englisch, deutsch, franceois, espaniol, italian, ed ex ta bahsas est piten extrage ia werdraudhs ed dind est chohxen an to leit, an to ne duct ad conflicts con alya werds, ed tun buir makht ta werddaftars,

To signifikas ke ica linguo, Ido, facabas ol plu konkrete, en Ido on trovas sis vortifado-linguo, la germana, la angla, la franca, la hispana, la italiana, e de ica lingui trovesas la radiki, qui esas explorata kad existas konflikto kun altra vorti, tale kreesas la vorto-listi,
und die sind zum grossen Teil diesen des Esperanto sehr ähnlich, wo Herr Samenhof mehr oder weniger intuitiv diese Methode hervor angewendet hat, aber ich hatte schon auf ein Paar augenfällige Probleme hingewiesen; der, natürlich, die Arbeit nicht fertig stellen konnte, ich meinte, es wäre von einem Menschen zuviel verlangt gewesen; und all die Idisten haben sich da hingegen unterschieden, dass sie auch die Sprache versucht haben, zu perfektionieren, bevor sie sie zusammen der Welt anbieten,
ed pleista sont meg samlik tibs os Esperanto, quer Poti Zamenhof meis au minter intuitive-ye hat prever nudt tod methode, bet io hieb ja dapihn attention ep pauk visible problemes; so, naturelika, khiek parakape id wehrg, mayno, to esiet est kupes pior ud oin mensc; ed vasyi Idistes se habent ter punor enderkwiten, dat ischi habent piten perfece id bahsa, pre comoffere id ei Mund,
e li esas tre simila a ti di Esperanto, en qua S. Zamenhof plu o min intuicale aplikis (ta metodo), ma me mencionis kelka problemi pri to; do naturale, la laboro ne esis kompleta, quon me volas dicar es ke tro multe postulesis por nur un homo; e la Idisti diferis, uzante la linguo li volis olun perfektigar ante ke li propozos ol al mondo,
während die Esperantisten gesagt haben, die Sprache muss sich erst durchsetzen, und kann dann verbessert werden. Sie haben eigentlich mehr Angst gehabt vor Spaltereien und sagen, OK, das ist vielleicht nicht das beste, aber wird man dies verzeihen und dann springen uns die Leute ab. Das sind zwei unterschiedliche Philosophien des Herangehens.menxu i Esperantistes habent saygen, id bahsa dehlct preter se impones, ed maght dind ses kayjint. Habent ghi bilhassa bayt dissensions ed saygent, OK, kad tod ne est id gohdst, bet to est indulgen ed i leuds prijoinent nos. Ta sont dwo different philosophias ios proschleiten.dum ke l'Esperantisti dicis ke la linguo unesme devas sucesar, pos ke on povus plubonigar ol. Li timis la posibleso di skismo e dicis ke bone, forsan ol ne esas lo maxim bona, ma on devas pardonar to e montrar ol a la homi. To esas la du diferanta filozofii.

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